Lebenslauf
 

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neue MusikProjekte
In der kommenden Spielzeit stehen unter anderem folgende MusikProjekte auf dem Programm:

Die Messe in D-Dur von Antonin Dvorak in Sankt Martin in Olten.

Zwei Bach-Kantaten (BWV 140 & 147) mit dem Ensemble Porta Secunda in Solothurn.

Der Erste Jude in Richard Strauss' "Salome" an der Opera National du Rhin / Opera d'Europe, Strasbourg / Colmar / Mulhouse.

Wiederaufnahme einer neuen Fassung von W. A. Mozarts "Zauberfloete" fuer Kinder mit dem arsmusica Ensemble (Konzertsaal Solothurn), in der Andreas Jaeggi den Tamino, den Monostatos und ... die Koenigin der Nacht singt!

Die Doppelrolle des Bill Cahoun/Lucentio in Cole Porters Musical "Kiss Me Kate" mit der Musikgesellschaft Konkordia Egerkingen, einer hundertkoepfigen Blasmusikkapelle.
 

Opera National du Rhin / Opera d'Europe, Strasbourg / Colmar / Mulhouse
2016 sang Andreas Jaeggi an der Opera National du Rhin / Opera d'Europe, Strasbourg / Colmar / Mulhouse die Rolle des Pontius Pilatus in Richard Wagners "Das Liebesverbot", einem aeusserst selten gespielten Fruehwerk des Bayreuther Meisters. Diese Oper ist ein Riesenschinken in der Art von Meyerbeer, seinem Erzrivalen.

Andreas Jaeggi wird 2017 dort als Erster Jude in Richard Strauss' "Salome" zurueck sein.

Andreas Jaeggi sang und spielte die total verrueckte Charakterpartie des Grafen Hauk-Sendorf (auf tschechisch) in "Die Sache Makropulos" von Leos Janacek an der Opera National du Rhin / Opera d'Europe, Strasbourg / Colmar / Mulhouse in der Inszenierung von Robert Carsen und unter dem Dirigenten Friedemann Layer und an einem mythischen Ort: dem Opernhaus La Fenice in Venedig (Gabriele Ferro, Dirigent). Diese Produktion wurde 2016 in Strasbourg / Mulhouse wiederaufgenommen.

Andreas Jaeggi war Teil der Produktion von Leos Janaceks Oper "Aus einem Totenhaus". Er sang die intensive Charaktertenor-Rolle des Skuratov (auf Tschechisch), unter Marko Letonia (Dirigent). Das Libretto basiert auf Dostojevskys Roman.

An der Opera national du Rhin / Opera d'Europe in Strasbourg / Colmar / Mulhouse und der Oper von Lissabon hat er zudem in "Die Abenteuer des Herrn Broucek" und "Die Sache Makropoulos" von Janacek gesungen, ebenso den Narraboth in "Salome" von Richard Strauss.


Opera National de Paris (Palais Garnier / Bastille)
Seit 1987 hat der Schweizer Tenor Andreas Jaeggi an zahlreichen Produktionen der Opera National de Paris teilgenommen: "Der Meister und Margarita" von York Hoeller nach dem Roman von Bulgakov (UA), "Les Noces" von Stravinsky, "tantz-schul" von Mauricio Kagel, "Die Sieben Todsuenden" von Brecht / Weill im Palais Garnier; "Der feurige Engel" von Prokofiev, "Les Brigands" und "Hoffmanns Erzaehlungen" (Spalanzani) von Offenbach, "Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny" (Jack O'Brien) von Brecht / Weill, "Wozzeck" (der Narr) von Alban Berg, "Fledermaus" (Dr. Blind) von Johann Strauss, "Juliette ou La Clef des Songes" von Martinu und "Salome" (Vierter Jude) von Richard Strauss an der Bastille.

Andreas Jaeggis neuste Produktionen an der Bastille waren: Goro in der Robert Wilson Inszenierung von "Madama Butterfly" von Puccini, der Vierte Jude in "Salome" von Richard Strauss, Monsieur Schmidt in "Werther" von Massenet (einschliesslich TVAufnahme fuer Arte und Radioaufzeichnung fuer France Musique) und Red Whiskers in "Billy Budd" von Benjamin Britten.

Er hat ebenfalls zwei Serien von Konzerten fuer junges Publikum im Studio Bastille mit den Pianisten Florent Albrecht und Jean-Francois Ballevre gegeben unter dem Titel "Der Traum eines Lebens ... Lebensweg eines Opernsaengers" mit Musik von Chr. W. Gluck bis Edith Piaf.


Opera National de Lyon
An der Opera National de Lyon hat Andreas Jaeggi in den "Sieben Todsuenden" von Brecht / Weill mitgewirkt. Diese Produktion ist anschliessend ebenfalls die offizielle Eroeffnungsproduktion des Internationalen Festivals von Edinburgh (Schottland) gewesen.

Als naechstes war er in der Produktion von "Luci mie traditrici" des zeitgenoessischen italienischen Komponisten Salvatore Sciarrino in Lyon zu hoeren und zu sehen.
 

Dutch National Opera DNO Amsterdam
Nach seiner Beteiligung in den Produktionen von Prokovievs "Der feurige Engel" (Inszenierung Andrej Serban) und Offenbachs "Die Briganten" (Inszenierung von Jerome Deschamps und Macha Makaieff) am Opernhaus Amsterdam, war Andreas Jaeggi zurueck in Amsterdam als Doktor Blind in Johann Strauss' "Fledermaus" (Inszenierung von Johannes Schaaf), in einer Rolle, die er schon an der Opera National de Paris in der Bastille gesungen hat (in der Inszenierung von Coline Serrau).

Spaeter war Andreas Jaeggi zurueck an der DNO De Nederlandse Opera im Opernhaus Amsterdam mit der Aix-en-Provence Festival Produktion von Igor Stravinskys "Le Rossignol et autres fables / Renard" (auf russisch).
 

Opera Ireland, Dublin
Fuer Opera Ireland (unter der kuenstlerischen Leitung von Dieter Kaegi) ist Andreas Jaeggi in der Opernversion des irischen Nationalstuecks "The Silver Tassie", Musik von Mark-Anthony Turnage nach dem Drama von Sean O'Casey aufgetreten. Weitere Produktionen mit diesem Ensemble: "Rheingold" von Wagner (Mime) mit dem National Youth Orchestra of Ireland, "Jenufa" (Stewa) von Janacek, "Die Zauberfloete" (Monostatos) von Mozart und "A Streetcar Named Desire" (Steve Hubbell), Musik von Andre Previn, nach dem Theaterstueck von Tennessee Williams.
 

Compagnie Alain Germain, Paris
Seit 1976 ist Andreas Jaeggi Mitglied der Compagnie Alain Germain. Er hat in den vergangenen 30 Jahren an den meisten Urauffuehrungen dieses zeitgenoessischen Pariser Musiktheaterensembles teilgenommen, inklusive der Produktionen von Molieres "Der Buerger als Edelmann" (mit Originalmusik von Lully) und "Der eingebildete Kranke" (mit Originalmusik von Marc-Antoine Charpentier) in den Loire-Schloessern von Chambord und Blois, ebenso wie im Grand Theatre von Reims, am Royal Opera House Covent Garden (Linbury Studio) und im Banqueting House von Whitehall in London. "Notes de Champagne" und "Chasse-Croise" sind im barocken Hofgarten und in den neu restaurierten Kellergewoelben des Museums fuer Jagd und Natur (Hotel de Guenegaud und Hotel de Mongelas) im Pariser Marais-Quartier aufgefuehrt worden, ebenso wie in der Champagner Region. Andreas Jaeggi hat an der Urauffuehrung von Adrienne Clostres "Der Triumph der Tugend" (nach dem Drama "Dulcitius" der Nonne Hrotswitha) im Pariser Museum fuer mittelalterliche Kunst / Thermes und Hotel de Cluny teilgenommen.

Zur 400Jahr-Feier des Saint-Louis Hospitals in Paris hat Andreas Jaeggi an der Produktion der "400 coups de Saint-Louis" der Compagnie Alain Germain teilgenommen. Die 30 Vorstellungen haben im Musee des moulages stattgefunden.

Er hat einen Liederabend in Saint Pierre Aigle (Picardie) mit dem Pianisten Florent Albrecht unter dem Titel "Der Traum eines Lebens ... Lebensweg eines Opernsaengers" (mit Musik von Chr. W. Gluck bis Edith Piaf) gegeben und am "Happening" (von Alain Germain gestaltet) zur Feier der 10jaehrigen Wiedereroeffnung des Pariser Nationalmuseums CNAM teilgenommen.

Mit der Compagnie Alain Germain ist er mit einer Anzahl von fanzoesischen Kunstliedern in der Musiktheaterproduktion "Fleurs du Mal" ("Blumen des Boesen") aufgetreten. Das Stueck basierte auf Baudelaires Gedichten mit Musik von Debussy, Faure, Duparc und Charpentier. Vorstellungen am Musikfestival von Sully im Loire Tal.


English Bach Festival
Andreas Jaeggi war ebenfalls regelmaessiger Gast des English Bach Festival (gegruendet von Lina Lalandi OBE), fuer das er die Rollen des "Mitridate" von Mozart (Opernhaus von Monte Carlo, Monaco), "Orphee" von C. W. Gluck (Royal Opera House Covent Garden in London), Pylades in "Iphigenie en Tauride" von Gluck (Royal Opera House Covent Garden in London), "Pygmalion" und die Titelpartie in "Nais" von Rameau (Queen Elizabeth Hall in London) gesungen hat, siehe auch unter internationale Musikfestspiele.
 

internationale Gastspiele

Anschliessend an mehrjaehrige Festengagements in Deutschland ist Andreas Jaeggi von zahlreichen internationalen Buehnen als Gastinterpret eingeladen worden: dem Grand Theatre de Geneve ("Die sieben Todsuenden" und "Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny" von Brecht / Weill, "Der feurige Engel" von Prokofiev), der Oper der Stadt Koeln ("Die verkaufte Braut" von Smetana, der Urauffuehrung des "Gauklermaerchens" von Konzelmann / Ende) und der Deutschen Oper am Rhein Duesseldorf / Duisburg ("Der fliegende Hollaender" von Wagner, "Die verkaufte Braut" von Smetana).

Weitere Produktionen in den vergangenen Spielzeiten: die Rolle des Lenny in Carlisle Floyds "Von Maeusen und Menschen" (nach Steinbecks Roman) und der Hauptmann in "Wozzeck" von Alban Berg in Nantes, Camille de Coutancon / Roussillon in der "Lustigen Witwe" von Lehar in den Opernhaeusern von Saint-Etienne und Vichy, "Powder Her Face" von Thomas Ades in Nantes, Metz, Antwerpen und Gent, Bardolfo in "Falstaff" von Verdi am Theater Basel.

Er hat an der Urauffuehrung von Georg Kreislers erster Oper "Der Aufstand der Schmetterlinge" im Sofiensaal in Wien teilgenommen.

Noch eine zeitgenoessische Urauffuehrung: Andreas Jaeggi interpretierte die Rolle des Jaegers Mister W. (auf franzoesisch) in "L'Enfant et la Nuit" ("Das Kind und die Nacht"), einer Oper fuer junges Publikum von Olivier Balazuc (Libretto) und Franck Villard (Musik) mit dem Ensemble Alterego mit ersten Vorstellungen in Vevey und Genf.

Andreas Jaeggi interpretierte die Rolle des Spalanzani (auf franzoesisch) in "Hoffmanns Erzaehlungen" von Jacques Offenbach am Theater Basel, eine Partie, die er schon an der Bastille (in der Inszenierung von Roman Polanski) gesungen hat.

Er hat zudem die Rolle des Mime in einer halbszenischen Version von Richard Wagners "Rheingold" mit dem Symphonie Orchester Biel Solothurn gesungen und wirkt in einer neuen Fassung von W. A. Mozarts "Zauberfloete" fuer Kinder mit dem arsmusica Ensemble mit (beide Produktionen in der Schweiz).

An der Oper von Lissabon ist er in "Die Abenteuer des Herrn Broucek" und "Die Sache Makropoulos" von Janacek aufgetreten, ebenso hat er den Narraboth in "Salome" von Richard Strauss gesungen (alle Produktionen mit der OnR).

Ebefalls in Lissabon, diesmal im Grande Auditorio der Fundacao Calouste Gulbenkian, hat er die Partie des Uhrmachers Torquemada interpretiert in der Produktion von Maurice Ravels "Die Spanische Stunde", unter Laurence Foster (Dirigent).

Andreas Jaeggi sang und spielte die total verrueckte Charakterpartie des Grafen Hauk-Sendorf (auf tschechisch) in "Die Sache Makropulos" von Leos Janacek in der Inszenierung von Robert Carsen an einem mythischen Ort: dem Opernhaus La Fenice in Venedig (Gabriele Ferro, Dirigent).


internationale Musikfestspiele

Andreas Jaeggi hat fuer das English Bach Festival die Rollen des "Orphee" von C. W. Gluck (Theater Herodes Atticus / Festival von Athen, Theater von Karl V. in der Alhambra / Festival von Granada) und des Pylades in "Iphigenie en Tauride" von Gluck (Theater Herodes Atticus / Festival von Athen) interpretiert.

Am Festival von Orange hat er den Einfaeltigen in "Boris Godunow" von Mussorksky gesungen und am Festival von Aix-en-Provence Monsieur Triquet in "Eugen Onegin" von Tschaikowsky.

Mit der Opera National de Lyon hat Andreas Jaeggi in den "Sieben Todsuenden" von Brecht / Weill mitgewirkt als der offiziellen Eroeffnungsproduktion des Internationalen Festivals von Edinburgh (Schottland).
 

Konzerte

Andreas Jaeggis Konzertauftritte beinhalten: "Theodora" von Haendel an der Opera Comique in Paris, "Johnny spielt auf" von Ernst Krenek fuer Radio France, "Die Freimaurerkantaten" von Mozart am TMP Chatelet, die Welturauffuehrung von "Brot und Spiele" von Guenther Wiesemann mit den Bochumer Symphonikern, "Sprache" von Denis Cohen, Festival Musica in Strasbourg, Mozarts "Requiem", zahlreiche Kantaten von J. S. Bach, "Dichterliebe" von Schumann / Heine, "Das Tagebuch eines Verschollenen" von Janacek, "Requiem" von Andrew Lloyd Webber, "Stabat Mater" von Charles Villiers Standford und "The Saviour" (Evangelist) von William Lloyd Webber. Er hat ebenfalls die "Faust Cantate" von Alfred Schnittke fuer das hollaendische Radio AVRO aufgenommen. Im Rahmen des Festivals von Caen hat er "Des Engels Anrede" von Klaus Huber mit dem Ensemble Alternance interpretiert.

Er hat an zwei Konzertreihen in der Schweiz mit arsmusica (Patrick Oetterli, kuenstlerischer Leiter) teilgenommen, mit selten aufgefuehrten Werken der spaetromantischen Schweizer Komponisten Hans Huber, Emil Munzinger und Alban Roetschi auf dem Programm.

Zudem ist ihm ein Wunsch erfuellt worden, der seit der Studienzeit bei der wundervollen Saengerin Prof. Maria Stader auf seiner Liste geblieben war: er durfte den Evangelisten im Weihnachtsoratorium von J. S. Bach mit dem Ensemble arsmusica singen. Konzerte in Trimbach und Sankt Urban.
    

 


visuelle Kunst

Andreas Jaeggi hat sich neben der gesanglichen Berufsausuebung konstant weiterhin seinem malerischen Werk gewidmet. Vom Fotorealismus herkommend (seine Faszination fuer die ikonographische Barbra Streisand hat zu Hunderten von Zeichnungen und Bildern gefuehrt) und von PopArt beeinflusst hat er laengere Zeit einen illustrativen Realismus verfolgt. Beeinflusst von seiner berufsbedingten Reiserei konzentrierte er sich dann mehrere Jahre auf das Thema "Stadtimpressionen" (urbane Architekturansichten und Strassenszenen). Anschliessend durchlief er eine "Periode Bleue" in seinem Werk (Stillleben, Akt und weitere Stadtansichten). Neuerdings widmet er sich neben der Weiterfuehrung der stadtimpressionistischen Thematik auch dem dreidimensionalen Ausdruck und skulpturalen Installationen im Raum sowie Bewegungsstudien "bewegte Kunst".
 

Ausstellungen

Die erste grosse Einzelausstellung von Andreas Jaeggis malerischem Werk war in der Galerie Hilt in Basel. Seither haben regelmaessige Ausstellungsaktivitaeten (One-Artist-Shows, Gruppenausstellungen und Kunstmessen) stattgefunden: Kunst Raum Riehen (Basel), Galerie Hilt (Basel), Galerie Brignoni Haller (Zollikofen / Bern), Kulturforum Spruetzehuesli (Oberwil Basel-Land), "Grands et Jeunes d'Aujourd'hui" (Paris & Luxemburg), arte contemporanea Antonio Battaglia (Milano), Berliner Kunstprojekt (Berlin), Galerie Boehner (Mannheim), Galerie Bertrand Kass (Innsbruck, Salzburg, Wien und Dornbirn, Austria & Luxemburg), Art Larson (Salzburg), Galerie 473 Broadway (New York), Galerie Agora, SoHo und Chelsea (New York).

Andreas Jaeggis neuste Ausstellungen waren: "schoene Aussichten", eine One-Artist-Show von fast 100 Werken in der Basler Privatbank Trafina und "Vor der Geburt, 5000 Jahre Bildmaterial" im Naturhistorischen Museum von Le Havre mit ueber 20 speziell fuer diese Ausstellung geschaffenen Arbeiten. In einer zweijaehrigen Ausstellung waren ueber 40 Werke in medizinischer Umgebung in Dr. Martin Kaufmanns Gastro-Enge Klinik in Zuerich zu sehen. Anschliessend zwei Solo-Ausstellungen: "vor der Geburt / Portraits des Unsichtbaren" in der Galerie Espace Reduit in Paris und eine Show von ueber 60 Werken in der Hirslanden Klinik Birshof Muenchenstein / Basel. Andreas Jaeggi hat an der Gruppenausstellung "Dialoge" des CNFAP (Conseil National Francais des Arts Plastiques) in der Cite Internationale des Arts in Paris teilgenommen.
 

 


Werdegang und bildnerische Ausbildung

Geboren am 30. Maerz 1952 in Basel. Andreas Jaeggi ist in einer kulturell aktiven Umgebung aufgewachsen. Sein Buchhaendler-Vater Willy Jaeggi ist frueher Theaterkritiker und der Herausgeber der Schweizerischen Theaterzeitung gewesen. Seine Mutter Pia Jaeggi-Candrian war ebenfalls malerisch taetig und hat sich waehrend vieler Jahre politisch engagiert. Grundschulen in Muttenz, Aesch und Reinach BL. Gymnasium und 1971 Matura D in Muenchenstein BL. Querfloete bei Joseph Bopp und Gehoerbildung / Harmonielehre bei Claus Ganter. Zeichenunterricht in Gegenstandszeichnen bei Hans Remond. Vorkurs und Fachklasse fuer Grafik / Design an der Kunstgewerbeschule Basel mit Diplomabschluss 1976 (u.a. bei Armin Hofmann, Andreas His, Peter Stettler und Manfred Maier). Anschliessend regelmaessige Designauftraege fuer verschiedene Auftraggeber und waehrend ueber zehn Jahren bis 1998 fuer die Buchhandlungen W. Jaeggi AG (Basel und Bern) im gestalterischen Bereich / Event Marketing taetig.


musikalische Ausbildung und erste Engagements
Anschliessend an die bildnerische Ausbildung Gesangsstudien bei Frau Prof. Maria Stader. Nach erfolgreich abgeschlossenem Internationalen Opernstudio in Zuerich und der Teilnahme an der TV Sendung "Anneliese Rothenberger stellt vor", hat Andreas Jaeggi mehrjaehrige Festengagements an deutschen Opernhaeusern angetreten (Osnabrueck, Kiel, Dortmund), wo er unter anderem Ferrando in "Cosi fan tutte" und Pedrillo in der "Entfuehrung aus dem Serail" von Mozart, David in "Die Meistersinger von Nuernberg" von Wagner, Tanzmeister / Brighella in "Ariadne auf Naxos" von Richard Strauss, Caramello in "Eine Nacht in Venedig" von Johann Strauss ebenso wie Cornelius Hackl im Musical "Hello Dolly!" gesungen hat.
 

 


Die zwei kuenstlerischen Aktivitaeten vollberuflich nebeneinander auszuueben ist fuer den SaengerDarsteller und visuellen Kuenstler Andreas Jaeggi nur moeglich dank der Zusammenarbeit und vollen Unterstuetzung seines Lebenspartners Ron Rubey.